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Stefan Zimmermann

Den Auftakt bildet (S. 35–50) mit einem sprechakttheoretischen Ansatz, der aggressive Sprechakte als soziales Phänomen begreift und neben dem Kriterium der „feindlichen Intention“ (S. 42) auch den perlokutionären Effekt in die Definition einbezieht. Illokutionär aggressive Akte werden damit unter demselben Etikett versammelt wie Aggression auslösende, aber auch Verunsicherung, Verletztheit etc. auslösende. Das Gewicht der jeweiligen Ebene changiert im Lauf des Aufsatzes: Eingangs nennt die Autorin die illokutionäre Rolle ein „weder notwendiges noch hinreichendes Kriterium“ (S. 36), später jedoch bezeichnet sie die Feststellung einer feindlichen Sprecherintention als „ausreichend, um von einem aggressiven Sprechakt reden zu können“ (S. 47), womit sie durchaus hinreichend erscheint. Topczewska wirft damit relevante Punkte zur Ergänzung bisheriger Definitionen auf, deren Entwirrung in Form scharfer kategorialer Abgrenzungen aber ein Desiderat bleibt.

Der nachfolgende Beitrag von (S. 51–72) widmet sich expliziten und impliziten sprachlichen Angriffen aus relevanztheoretischer Sicht. Implizite Angriffe werden hier als mitunter stärkere Verletzungen herausgestellt, da die Beleidigung erst durch Implikaturen zustande kommt; Opfern wird damit die Verteidigung erschwert (S. 67). Gestützt wird die Argumentation durch konstruierte Beispiele, deren Beweiskraft Piskorska mit Ergebnissen aus der empirischen Forschung hinterlegt.

(S. 73–88) befasst sich im Anschluss mit der offensiven Kraft von Tiermetaphern in allgemein-universellen sowie einzelkulturgebundenen Konzeptualisierungen, wobei sie definitorisch nicht von abgrenzt. Traditionellen Erklärungsmodellen wie der stellt sie einen relevanztheoretischen Ansatz gegenüber, nach dem eine Gruppe schwacher Implikaturen die pragmatisch-poetische Modifikation steuert. Der vorgestellte Ansatz leuchtet ein, wird allerdings nicht in Form einer expliziten Problematisierung mit den zuvor vorgestellten Theorien in Beziehung gesetzt.

(S. 89–122) präsentiert daraufhin eine Studie zum sozialen Phänomen (Geplänkel/Frotzelei) und den vielfältigen Einflüssen auf dessen Erfolg und Evaluation. Dem Unterhaltungsfaktor spricht er dabei besonderes Gewicht zu. Aggression als mögliche Motivation kann offen oder verdeckt, reaktiv oder proaktiv zum Ausdruck kommen. In einer exemplarischen Analyse aus der in-group-Perspektive deckt er bemerkenswerte Hintergründe auf, problematisiert allerdings nicht die dabei mögliche Befangenheit. Mit Blick auf vorige Studien deutet seine Analyse auf eine mögliche sprachübergreifende Auswahl von -Themen hin.

(S. 123–144) nähern sich demselben Phänomen unter dem Etikett der und stellen eine Pilotstudie aus einem Produktions- und einem Perzeptionsexperiment zu phonetischen Merkmalen im Deutschen und Polnischen vor. Nicht ein einzelnes Merkmal, sondern ein Merkmalsbündel zeigt sich dabei für die En- und Dekodierung der Valenz ausschlaggebend. Sie stellen damit mehrere traditionelle Annahmen der Phonetik infrage, zu denen im Beitrag kritisch Stellung bezogen wird.

Der erste Teil des Bandes schließt mit s (S. 145–170) Beitrag zu offener und verdeckter Aggression in Dysphemismen und Euphemismen. Bąk geht nicht von Euphemismen und Dysphemismen aus, sondern von euphemistischen und dysphemistischen Sprechakten. Er zeigt, dass lokutionär euphemistische Akte auch illokutionär dysphemistisch gebraucht werden können und umgekehrt, was jeweils zu unterschiedlichen Graden verhüllt oder verschleiert werden kann.

Im zweiten Teil des Bandes werden Funktionen und Auswirkungen ag­gressiver Sprache in Praxisfeldern untersucht. Den Einstieg machen (S. 171–208), die bisherige Aggressionskonzepte der Psychotherapie kritisieren und das Konzept der ins Feld führen, wonach Gewalt erst in der erzeugten Reaktion einer Handlung erkennbar wird (S. 177). An Beispielen aus Therapiesitzungen werden turn-taking-Konflikte und Reparaturen beleuchtet, in denen Empathie in konversationeller Ko-Produktion aufscheint. Aus diesen subtilen, unbewussten Formen der Gewalt leiten die AutorInnen einen erhöhten Bedarf an Transkripten im Vergleich zu Gedankenprotokollen psychotherapeutischer Sitzungen ab.

(S. 209–218) wendet sich daraufhin dem Feld der Fremdsprachendidaktik zu. Sie erläutert, weshalb die gängige Praxis der Fehlerkorrektur hinsichtlich der Beziehung zwischen Lehrenden und Lernenden als aggressiv empfunden werden kann. Am Ende des Artikels gibt die Autorin einige Anregungen zur Veränderung dieser Praxis in Richtung einer motivierend-informierenden Korrektur, die als Hilfeleistung in den Lernprozess integriert ist und nicht erst als Wertung an dessen Ende steht.

Der letzte Beitrag dieses Teils von (S. 220–241) untersucht Absageschreiben auf Bewerbungen vor dem Hintergrund der (Un-)Höflichkeitstheorie, unterschiedliche Formen der Ablehnung werden analysiert und klassifiziert. Eine definitorische Trennung von Unhöflichkeit und Aggression nimmt Szczęk nicht vor (vgl. S. 237). Sie verankert diese Konzepte in Anlehnung an Aldo Eng Lee Derby Sneaker Discount Store Free Shipping 100% Guaranteed Fqs1n6
(2012) jeweils auf der illokutionären Ebene, lässt aber die Bewertung durch andere Sprechteilnehmer als diagnostisches Kriterium zu (S. 220).

Die Beiträge des dritten Teils befassen sich mit symbolischer Gewalt, Hassrede und rassistischer Ideologie (vgl. S. 24). (S. 245–268) leitet diese Themengruppe mit einem Beitrag zur aggressiven Kraft von Ethnophaulismen wie ein. Den Fokus setzt sie dabei auf die wörtliche Verwendung der Ausdrücke; die übertragene Verwendung mit assoziierten Stereotypen blendet sie explizit aus. Sie stellt einen vielversprechenden Ansatz der Multi-Akt-Semantik vor, wonach bei der Verwendung von Ethnophaulismen mehrere Sprechakte zugleich vollzogen werden, von denen einer ein Verachtung ausdrückender Expressiv und somit nicht Teil der wahrheitskonditionalen Äußerungsbedeutung ist.

Es folgt (S. 269–288), der unter Rückgriff auf Judith Butlers (2006) Analyse der Subjektkonstituierung des verletzenden Sprechens und BOSS Dressapp Leather Derby Cheap Online DiZBs
(1967) Stigmatheorie die Tagebücher Victor Klemperers beleuchtet. Er stellt beispielhaft den Konflikt dar, der durch eine erzwungene Fremdzuschreibung und die verbundene Stigmatisierung zustande kommt, die zwangsläufig zur Selbstzuschreibung werden muss bzw. auch ungewollt über die Sprache Einzug in eigene Kategorisierungsmuster findet. In Sepps Worten: „Die rassistische Zuordnung ‚Jude‘ durch das NS-Regime erschafft zugleich eine jüdische Identität bei konvertierten Assimilierten wie Klemperer“ (S. 271).

Auch (S. 289–304) Beitrag befasst sich mit nationalsozialistischem, zusätzlich aber mit DDR-Gedankengut. Als Analysematerial wählt er das Kindersachbuch und illustriert anhand zweier Fibeln über den Kartoffelkäfer eindrücklich das Zusammenspiel von Metapher, Humor und Hass. Problematische Metaphern wie werden dort auf Sprach- und Bildebene humoristisch-emotional verarbeitet, womit propagandistische Intentionen verschleiert werden, zugleich aber bei den kindlichen Lesern „ein metaphorischer Hintergrund geschaffen wird, in welchem feindselige Einstellungen gegenüber Einwanderern auf fruchtbaren Boden fallen“ (S. 302).

(S. 305–328) schließen die Sektion mit einer Studie zu Online-Kommentaren um die Ersetzung rassistischer Sprache in Kinderbüchern. Ihr Augenmerk liegt auf einem Kontinuum von impliziter zu expliziter Aggression, wobei die Kommentierenden Limitationsstereotype mit heterogenen Strategien wie Ironie, sprachlicher Kreativität und Zerrbeispielen tarnen. Damit genügen sie oberflächlich den Regeln der , machen die Aggression aber zuweilen durch kontextuelle Indikatoren wieder salient, was sie noch verschärft. Hervorzuheben ist in diesem Beitrag die schlüssige Abgrenzung der Begriffe , und sowie die Trennung von und (S. 325).

Der letzte Teil des Bandes versammelt Beiträge, die sich der Inszenierung verbaler Aggression widmen. (S. 331–356) leitet den Block mit einer explorativen Studie ein, in der sie männliches und weibliches Aggressionsverhalten im Web 2.0 analysiert und mit gängigen Annahmen kontrastiert, die oft Männern ein erhöhtes Aggressionspotential zusprechen. Ihre theoretische Basis stellt eine kritische Auseinandersetzung mit den Begriffen , und dar (S. 337ff.). Ihr Material öffnet den Blick auf neue Ausdrucksmöglichkeiten weiblicher Wut im Netz, die stereotype Rollenmuster abbauen und den virtuellen Raum als möglichen Puffer nutzbar machen könnten.

Auch (S. 357–376) befassen sich mit Aggression in sozialen Medien, indem sie Reaktionen auf Äußerungen Beppe Grillos ausleuchten. Sie weisen einen deutlichen Einfluss einer Provokation nach, wobei Medium (vs. ) und Direktheit der Provokation von besonderer Relevanz sind. Das Direktheitskonzept scheint dabei nicht sprechakttheoretisch angelegt, sondern zielt auf den unmittelbaren Aufforderungscharakter der Provokation ab. Die Äußerung wird etwa als „direct provocation of sexual nature“ gewertet (S. 379), obwohl die sexuelle Anspielung nur als Implikatur herauslesbar ist.

Der anschließende Beitrag von (S. 377–400) zeichnet den Konflikt um Steinbrücks Bezeichnung zweier italienischer Politiker als im lokalen, nationalen und internationalen Diskurs nach. Der Vorfall wird jeweils unterschiedlich (re-)kontextualisiert und bewertet und die Diskurse beeinflussen einander über nationale Grenzen hinweg. Daraus leitet die Autorin ab, dass diese Vernetzung die Entstehung einer europäischen Öffentlichkeit erschwere, da die „scheinbare diskursive Integration in Wahrheit aus fragmentierten ‚Kontextgemeinschaften‘ besteht und letztlich zu einem ‚Kontextdefizit‘ führt“ (S. 398).

(S. 401–424) geht daraufhin auf Aggressivität in parlamentarischen Debatten ein und stellt die doppelte Dialogizität von Abgeordneten und Wählerschaft ins Zentrum. Auch der Bumerang-Effekt wird diskutiert, der mögliche Rückwirkungen auf den Sender durch perlokutionäre Effekte bezeichnet, die zu Indirektheits- oder Kanalisierungsstrategien führen. Anhand einzelner Beispiele wird die Relevanz der Identifikation der Sprecherillokution, aber auch der intendierten vs. tatsächlichen Adressaten sowie des kommunikativen, diskursiven und kognitiven Kontexts deutlich.

Die letzten Beiträge nähern sich dem Gegenstand aus literaturwissenschaftlicher Sicht. (S. 425–446) arbeitet Formen verbaler Aggression in Werken von Sorokin, Hłasko und Drawert heraus. Er diskutiert ihre Literarisierung als Mittel zur Sichtbarmachung der Asymmetrien und der symbolischen Gewalt in realsozialistischen Gesellschaften. Sein Fokus liegt auf der Dichotomie zwischen als institutionalisierte und als nicht-institutionalisierte Gewalt. Die analysierten Texte lassen diese Grenzen aber verschwimmen; sie „bringen die Unmöglichkeit zum Ausdruck, aus der Sprachgewalt der realsozialistischen Gesellschaft auszusteigen“ (S. 443).

(S. 447–470) rundet den Band ab, indem sie der inszenierten Aggression in Romanen Herta Müllers nachgeht. unterscheidet sie als Berührung einer Grenze von als Überschreitung dieser Grenze (S. 450f.), wobei sich auch dieser Dualismus in der Analyse als ambig erweist. Aggression taucht dabei nicht nur als inhaltliches, sondern auch als strukturell-performatives Moment in der Schreibtechnik Müllers auf und erweist sich als Mittel des politischen Widerstands, in dem Schreiben als gewaltsamer Akt der Observation fungiert (S. 468). Literatur wird damit als Handlung, also (wenn auch nicht explizit) als Sprechakt verstanden, womit der Bogen zum ersten Beitrag des Bandes geschlossen wird.

Der Band taucht von vielen spannenden Punkten aus in das brisante Feld der Aggression ein und eröffnet so interessante Perspektiven auf den Gegenstand. In der Natur eines Sammelbandes liegt es unter Umständen dabei, dass sich einige Ansätze harmonisch ergänzen, während andere einander durch die definitorischen Schwerpunktsetzungen eher entgegenstehen. Sie alle eint jedoch das Verständnis aggressiver Sprache als aktive Handlung, das sich in der Vielzahl sprechakttheoretisch verankerter Beiträge niederschlägt. Schon das Vorwort nimmt vorweg, was am Ende des Bandes als Eindruck zurückbleibt; dass nämlich „Aggression an sich nicht einfach zu definieren ist“ (S. 3), da eine deutliche begriffliche Abgrenzung zwischen ihren unterschiedlichen Erscheinungs- und Darstellungsformen sowie ein klares Kategorienraster bislang nicht vorliegen und, wie der Band performativ illustriert, kaum allgemeingültig zu formulieren sind. Das hier versammelte Tableau an Perspektiven bietet sich damit als idealer Anknüpfungspunkt an, um die verschiedenen Ansätze in Zukunft aufeinander beziehen und fruchtbar zu einer transdisziplinären Aggressionstheorie ergänzen zu können.

Bonacchi, Silvia. 2012. Zu den idiokulturellen und polykulturellen Bedingungen von aggressiven Äußerungen im Vergleich Polnisch – Deutsch – Italienisch. In: Magdalena Olpińska-Szkiełko et al. (Hg.). Frankfurt am Main: Lang, 130–148.

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Rebecca Schmid

Dancers of the Eastman Company

At the center of Wagner’s “Ring des Nibelungen” is a quest for world domination that conjures everyday politics as much as Nordic mythology. Love and empathy are at odds with power and the law. Nature fights against man’s designs, and greed is every player’s downfall.

In the cycle’s first installment, “Das Rheingold,” the dwarf king Alberich foregoes love in order to fashion a ring that will grant him control over the universe. Wotan, chief of the gods, steals the treasure with the help of the demi-god of fire, Loge, but eventually cedes it to the giants, Fasolt and Fafner, in exchange for the release of the goddess, Freia.

Yet the ring will only wreak havoc on its possessor. “Jeder giere nach seinem Gut, doch keiner geniesse mit Nutzen sein!“ (Every man yearns to possess it, but none shall enjoy its powers!) says Alberich, who curses the ring before relinquishing it. In the first revelation of the ring’s destructive powers, which will cause the gods’ downfall in the final opera of the cycle, Fafner kills his brother, Fasolt, and absconds with the riches.

Alberich (Johannes Martin Kränzle)

The strength of the new “Das Rheingold” at the Staatsoper unter den Linden , a co-production with Milan’s La Scala that made its Italian premiere in May and its first appearance in Berlin on October 17, is its ability to marry mythic themes with modern aesthetics that capture the worldly relevance of the drama. With projections and artful lighting, stage designers Guy Cassiers and Enrico Bagnoli evoke and dramatize the archetypal forces at play without resorting to the grandiosity that can make Wagner’s epic unbearable.

As Alberich prepares to steal sacred gold from the Rhine, an image of oversized hands appears on a tiled wall that glimmers with reflections from pools of water on the stage’s floor. A towering image of molten gold, undulating like the arpeggios in Wagner’s overture, looms in the background. The Rheinmaidens splash Alberich and laugh at his advances as he chases them like a buffoon.

The realm of the gods appears as primordial rock formations that transform into a lit valley when the goddess Erda emerges from the depths to warn Wotan of the ring. This scenic transformation may foreshadow the earth’s redemption through Brünnhilde, who will be born through a union of Wotan and Erda.

The production’s cast displayed supple lyric voices that, while not typically Wagnerian, were well-suited to the Staatsoper ’s current home in the Schiller Theater. Johannes Martin Kränzle played the ruthless but pathetic Alberich with magnetic energy and stamina. As Wotan, Hanno Müller-Brachmann brought a flowing bass-baritone and sensitive phrasing to the role, yet his vocal presence was not as imposing as one would hope from a chief of the gods. Stephan Rügamer commanded the stage as Loge, cavorting with excellent comic timing and fearlessly riding the orchestra. Anna Samuil was a steadfast Freia, although her vocal delivery tended to be shrill, and Ekaterina Gubanova brought a ripe, sensuous timbre to the role of Fricka.

ales intelligenc e tools.

Sales intelligence tools are not as popular as Customer Relationship Management (CRM) and social selling tools, but research shows they’re still an important part of the sales stack. One-thirdof salespeople surveyed employ sales intelligence, withusers spending three to fivehours per week on these tools.

Another surprising lesson? While millennials adopt these tools faster, older colleagues have some of the best long-termsuccess stories. Generational factors matter less than thewillingness to invest time and energy in understanding and using these tools.

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3. CRM.

It’s no shock that long-established CRM tools like Salesforce and Microsoft Dynamics are a critical part of the sales toolkit. LinkedIn's research found that 33 percent of CRM users spend three to five hours per week using CRM tools, while almost 25 percent of users spend more than 10 hours. Out of all the tools in the sales stack, CRM gets the most time from salespeople. Theybelieve that CRM, along with social selling, delivers the highest value.

New research released by Gartner confirms CRM still is relevant: The worldwide CRM software market totalled $26.3 billion in 2015, up nearly 12.4 percent from $23.4 billion in 2014.

4. Productivity apps.

There’s no shortage of options to keep business owners organized and productive at work. Box, Dropbox, Evernote and Google Apps are examples of apps with features thatallow sales reps to manage their workload and hit quarterly targets. In LinkedIn's survey,30 percent of productivity-app users said they spend three to five hoursper week with these tools.

Millennials are 19 percent more likelythan their baby boomer peers to use productivity apps. As a whole, sales professionals are using productivity apps consistently, although not as much as other tools in the sales stack.

mail tracking.

While not quite as popular as CRM and social selling, email tracking still sees steady use. Outreach, HubSpot, Yesward, ToutApp and Cadence are just a few examples. Approximately 26 percent of email tracking tool users report spending three to five hours per week on these efforts.

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Sales professionals (62 percent) and account managers (59 percent) are more likely than any other professional surveyed to rate these tools as either “critical” or “extremely critical” to their ability to close deals.

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